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Was ist Bonität?

Bonität ist Ihre Kreditwürdigkeit: die Einschätzung, ob Sie ein Darlehen über die gesamte Laufzeit zuverlässig zurückzahlen können.

Bei einer Baufinanzierung ist die Prüfung gesetzlich vorgeschrieben. Die Bank darf ein Immobiliendarlehen nur vergeben, wenn es wahrscheinlich ist, dass Sie Ihre Verpflichtungen erfüllen können (§§ 505a, 505b BGB). Dass die Immobilie mehr wert ist als das Darlehen oder im Wert steigen könnte, darf dabei grundsätzlich nicht die Hauptrolle spielen; für Bau- und Renovierungsdarlehen gilt hier eine Ausnahme.

In die Bewertung fließen vor allem ein:

  • Höhe und Sicherheit Ihres Einkommens, etwa unbefristete Anstellung, Probezeit oder Selbstständigkeit,
  • Ihre laufenden Ausgaben und bestehenden Kredite,
  • Ihr Zahlungsverhalten, unter anderem laut SCHUFA,
  • Ihr Eigenkapital,
  • die Laufzeit im Verhältnis zu Ihrem Alter und zum geplanten Ruhestand.

Was bedeutet das für Sie? Jede Bank gewichtet diese Punkte etwas anders. Was bei der einen Bank knapp wird, kann bei einer anderen gut passen. Gerade bei Selbstständigen, Probezeit oder Einkommen aus mehreren Quellen lohnt der Vergleich.

Ich bereite Ihre Unterlagen so auf, dass die Banken ein vollständiges und nachvollziehbares Bild bekommen. Das spart Rückfragen und Zeit.

Mehr dazu:

Stand: Oktober 2026. Allgemeine Erklärung ohne Gewähr. Sie ersetzt keine Rechtsberatung; verbindliche Auskünfte gibt Ihnen eine Rechtsanwältin oder ein Rechtsanwalt.

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