Welche Einkommensnachweise braucht die Bank?
Einkommensnachweise sind Unterlagen, mit denen Sie der Bank belegen, wie viel Sie regelmäßig verdienen. Sie sind die Grundlage für die Prüfung Ihrer Kreditwürdigkeit.
Welche Nachweise verlangt werden, hängt von Ihrer Situation ab:
- Angestellte und Beamte: die letzten Gehaltsabrechnungen, häufig auch die Dezember-Abrechnung des Vorjahres, bei Bedarf Arbeitsvertrag oder Lohnsteuerbescheinigung,
- Selbstständige und Freiberufler: Einkommensteuerbescheide und -erklärungen der letzten Jahre, Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschuss-Rechnungen und eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung,
- Rentner und Pensionäre: Renten- oder Pensionsbescheid,
- weitere Einnahmen: etwa Mietverträge, Kindergeld- oder Elterngeldbescheide.
Dazu kommen meist Kontoauszüge, Nachweise über Ihr Eigenkapital und Angaben zu bestehenden Krediten.
Was bedeutet das für Sie? Je vollständiger und aktueller Ihre Unterlagen sind, desto schneller kann die Bank entscheiden. Fehlende Seiten oder alte Bescheide führen zu Rückfragen und können die Zusage verzögern, was beim Immobilienkauf schnell zum Problem wird.
Welche Unterlagen Sie genau brauchen, bespreche ich vorab mit Ihnen. So können Sie alles in Ruhe zusammenstellen, bevor es eilig wird.
Mehr dazu:
Stand: Oktober 2026. Allgemeine Erklärung ohne Gewähr, ersetzt keine individuelle Beratung.

